Adresse Reha Rheinfelden
Reha Rheinfelden - Klinik Tageszentrum Ambulatorium, CH-4310 Rheinfelden
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Therapiekonzepte

 Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement

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Forschungsprojekte

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Die Reha Rheinfelden arbeitet mit den Universitäten Basel und Zürich, dem Hochrheininstitut für Rehabilitationsforschung in Bad Säckingen, dem Rivermead Rehabilitation Centre und der Universität Oxford in England eng zusammen.

Forschungsprojekte

 

 

Vorträge, Veröffentlichungen, Lehraufträge, Poster und Abstracts, Verschiedenes, Veranstaltungen, Kurse

Hörsaal

 

   

Die Fachleute der Reha Rheinfelden geben ihr Wissen gerne weiter. So profitieren auch externe Spezialisten vom umfassenden Know-how der Klinik – zum Wohl der Patienten. 

Vorträge (PDF)

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Therapiekonzepte

Für weitergehende Informationen

 med.sekretariat@reha-rhfr.ch

   

Hier finden Sie Fachinformationen über Therapiekonzepte in den verschiedenen Rehabilitationsbereichen

 

 

 

Muskuloskelettale Rehabilitation

 
   

Physiotherapeutische Richtlinien bei Hüft-TEP (PDF)

Physiotherapeutische Richtlinien bei Knie-TEP (PDF)

Physiotherapeutische Richtlinien bei Rückenleiden (PDF)

 Rehabilitationsrichtlinie bei Systemischer Sklerodermie (PDF)

 

 
   

Neurologische Rehabilitation

 
   

Therapiekonzepte Neurologische Rehabilitation (PDF)

 

 
   

Rehabilitation nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma (HWS-Schleudertrauma)

 
   

Therapiekonzepte

Stationäres Therapiekonzept: kraniozervikales Beschleunigungstrauma

Therapieprogramm bei kraniozervikalem Beschleunigungstrauma

Rheinfelder Integrativprogramm zur Schmerzkontrolle nach HWS-Distorsion, RHIPS

 

Weiterführende Information und Literatur

Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen in der chronischen Phase nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma (cKZBT, sog. Schleudertrauma) (ohne Commotio cerebri/mild traumatic brain injury) H.R. Stöckli, Th. Ettlin, F.Gysi, O.Knüsel, R.Marelli, C.U.Mayer, B.Soltermann, J.M.Annoni, L.Dubs, J.F.Hoffmann, A.Müller, B.Radanov, F.Walz, H.Zimmermann. Schweiz Med Forum 2005;5:1182-1187

sDiagnostisches und therapeutisches Vorgehen in der Akutphase nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma (sog. Schleudertrauma) H.M. Strebel, Th. Ettlin, J.M. Annoni, M. Caravatti, S. Jan, C. Gianella, M. Keidel, U. Saner, H. Schwarz. Schweiz Med Forum 2002;2:1119-1125

Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma B. Soltermann, Th. Ettlin, Schweizerische Ärztezeitung 2003;84(8):353-366

Kontroverse Krankheiten: Schleudertrauma Pathophysiologie und Klinik Th. Ettlin. Aktuelle Neurologie. Sonderband Neurologie 99. Thieme Verlag (1999)

Das Schleudertrauma: Pathophysiologie und Klinik 1. Relevanz und klinische Diagnose der leichten traumatischen Hirnverletzung (Mild traumatic brain injury) 2. Stellenwert der neuropsychologischen Untersuchung Th. Ettlin. Aktuelle Neurologie. Sonderband Neurologie 2001. Thieme Verlag (2001)

Differentialdiagnose nach HWS-Distorsion und leichter traumatischer Hirnverletzung: Was kann die Neuropsychologie? Th. Ettlin. In: HWS-Distorsion (Schleudertrauma) & Leichte Traumatische Hirnverletzung. Kongress Band. Th. Ettlin, J. Mürner (Hrsg.) 1998, pp. 215-218

Schleudertrauma Th. Ettlin In: Chronischer Muskelschmerz Grundlagen, Klinik, Diagnose, Therapie. Mense S, Pongratz D (Hrsg) Steinkopf/Darmstadt 2003, pp. 125-144 ISBN 3-7985-1406-2

gr¸ner Punkt A Distinct Pattern of Myofascial Findings in Patients After Whiplash Injury
Thierry Ettlin, Corina Schuster, Robert Stoffel, Andreas Brüderlin, Udo Kischka. Archives of Physical Medicine and Rehabilitation. Vol 98, July 2008, 1290-1293

 

 
   

Pädiatrisches Therapiezentrum

 
   

 

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Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement

 

 

   

Qualitätsmessungen 1999 - 2004

   

Die Rehabilitation hat nach schwerwiegenden Erkrankungen oder nach akutmedizinischen Behandlungen die Wiedereingliederung in den Alltag, also in Gesellschaft und Beruf zum Ziel. Ob und wie gut dies gelingt lässt sich messen. Mit standardisierten Tests und Fragebogen (Assessement) lassen sich Einschränkungen der Patienten erfassen, weiterverfolgen und die Rehabilitation beschleunigen.

Am Anfang der Rehabilitation steht die Einschätzung des Gesundheits-zustandes und des Rehabilitationspotenzials eines Patienten. Darauf aufbauend werden vom interdisziplinären Team zusammen mit dem Patienten die Rehabilitationsziele festgelegt. Aus der im Rehabilitations-verlauf gemessenen Veränderung des Gesundheitszustandes (Ergebnis-qualität) können Massnahmen abgeleitet werden zur Reha-bilitation, zur günstigen Beeinflussung von Behinderungen und zur Prävention.

Als fortschrittliche Klinik führt Reha Rheinfelden bereits seit 1999 bei allen Patienten mit Gesundheitsproblemen am Bewegungsapparat solche Messungen durch. Die durch eine spezialisierte, externe Firma (RehabNET®) ausgewerteten Daten gewähren der Reha Rheinfelden eine ausgezeichnete Qualitätssicherung, indem die Auswertungen einen Vergleich mit allen anderen grossen Rehabilitationskliniken der Schweiz erlauben.

Qualitätsmessungen ab 2005

Seit Beginn 2005 ist die Reha Rheinfelden bezüglich "Transparenz im Gesundheitswesen" noch einen Schritt weiter gegangen. Die bisherigen Qualitätsmessungen werden einerseits weitergeführt und im Sinne der Vertrauensbildung gewährt die Reha Rheinfelden den Krankenver-sicherern Einblick in die jährliche erzielten Rehabilitationserfolge.

Damit wird wür die Schweiz einmalig die bei Rehabilitations-Patienten erzielte Ergebnisqualität offen gelegt, und erlaubt somit einen Vergleich (Benchmark) von mehreren Kliniken. Diese Offenlegung der Ergebnis-qualität bedingt, dass den besonderen Verhältnissen der Patienten (Alter, Schweregrad der Erkrankung) in der Reha Rheinfelden Rechnung getragen wird. Dafür sorgt das von RehabNET zusammen mit santésuisse erarbeitete Konzept RehabNet - Benchmark.

Die Patientinnen und Patienten werden von diesem neuen System in zweierlei Hinsicht profitieren:

Einerseits durch eine auf sie individuell optimal abgestimmte Rehabilitation, anderseits durch raschere Abwicklung von Kostengutsprachen dank einem sehr guten Vertrauensverhältnis zwischen der Klinik und den Kostenträgern.

ssAuswertungsbeispiel "Allgemeine Gesundheit" (PDF)

Qualitätsberichte

Die Reha Rheinfelden engagiert und beteiligt sich seit vielen Jahren an den unterschiedlichen Möglichkeiten zur Qualitätssicherung und hat zudem in einschlägigen Gremien ihre Erfahrungen zur Realisierung der QS in der Rehabilitation eingebracht.

Dem Grundverständnis des Qualitätsmanagements (QM) entsprechend, beinhaltet die Qualitätssicherung alle organisierten Massnahmen, die der Verbesserung der Strukturen, der Prozesse und der Ergebnisse der Rehabilitationsmassnahmen dienen. Wie in anderen Wirtschaftszweigen ist die Organisation und Durchführung des QM ein Kerngeschäft der Klinikleitung.

Neben der Gewährleistung von Struktur- und Prozessqualität, die sich in der Einhaltung vorgegebener materieller und personeller Standards und der Einhaltung interner Organisationsabläufe niederschlagen, ist das Erreichen bestmöglicher Ergebnisse bezogen auf die verschiedenen Leistungsempfänger der massgebliche Inhalt der QS der Reha
Rheinfelden.

In der Rehabilitation kann die Ergebnis-Qualität der durchgeführten Programme vor allem am Ausmass der Funktionsfähigkeiten der Patienten und deren Selbständigkeit im Alltag entsprechend den Vorgaben der WHO anhand der sogenannten ICF-Klassifikation bewertet werden.

ssQualitätsbericht 2008 (PDF, 244 kB)

ssQualitätsbericht 2009 (PDF, 574 kB)

 

 www.rehabnet.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Formulare für zuweisende Ärzte und Institutionen

ƒrzte

 

 

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Hier finden Sie Formulare zur direkten Verwendung.
Wir bitten Sie, uns die ausgefüllten Formulare per Post oder Fax (061 836 50 35) zu übermitteln.
Der Datenschutz ist per Mail nicht gewährleistet.

Einweisung zur ambulanten Therapie (PDF oder Word Format)

Einweisung zur stationären Rehabilitation (PDF oder Word Format)

kkkEinweisung zur stationären Schmerztherapie (PDF oder Word Format)

ssAnmeldung für ambulante Untersuchungen (PDF oder Word Format)

ssVerordnung zur ambulante Diagnostik und Therapie / Psychologische Abteilung (PDF oder Word Format)


Zusatzblatt (Pflegeaufwand) zum Einweisungsformular
(PDF oder Word Format)

gruener PunktErgonomie-Anmeldung (PDF Format)